Gas Tarife Gewerbekunden

stw-gas profi plus – günstig und mit Preisgarantie

Unser Angebot für Gewerbekunden mit einem Jahresverbrauch ab 50.001 kWh

Preise gültig ab 01. Januar 2021

stw-gas profi plus (12 Monate)

  • 12 Monate eingeschränkte Preisgarantie*
  • Keine versteckten Kosten
  • Kundenbetreuung Vorort (aktuell bitte nur mit Termin)

Verbrauchspreis**: 4,38 Cent/kWh netto
Grundpreis**:19,60 Euro/Monat netto
(235,16 Euro/Jahr netto)

Verbrauchsbereich:ab 50.001 kWh/Jahr
Preisgarantie*:31.12.2021
Laufzeit:31.12.2021
Kündigungsfrist:1 Monat vor Ablauf
Zahlungsweise: monatlich
Weitere Informationen:Lieferbedingungen (PDF)
Vertrag (PDF)
SEPA-Lastschriftmandat (PDF)

*Bis zum Ablauf der Erstvertragslaufzeit sind alle Preisbestandteile bis auf Steuern, Abgaben und Umlagen fest vereinbart.

**Es handelt sich bei den hier angegebenen Preisen um gerundete Werte. Bei der tatsächlichen Abrechnung kann es zu leichten Abweichungen im Nachkommastellenbereich kommen.

Unsere Tarife für
X
X
Vielen Dank!

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Sie erhalten in Kürze eine E-Mail von uns. Was möchten Sie als Nächstes tun?

Sie haben Fragen? Lassen Sie sich von unserem Fachpersonal beraten.

02154 4703-333

Mo. – Fr.: 08:00 – 17:00 Uhr

kundenservice@stm-stw.de

Termin im Kundencenter der Stadtwerke Willich

Die CO2-Abgabe – Alle wichtigen Fragen und Antworten auf einen Blick:

Was regelt das Brennstoffemissionshandelsgesetz, kurz BEHG?

Das BEHG ist die gesetzliche Grundlage für die Einführung eines nationalen Emissionshandels-systems (nEHS) ab 2021. Das BEHG ermöglicht den Handel mit Zertifikaten für Emissionen aus Brennstoffen und sorgt für eine Bepreisung dieser Emissionen, soweit sie nicht vom EU-Emissionshandel erfasst sind. Einbezogen in den nEHS werden grundsätzlich alle auf den Markt gebrachten CO2-Emissionen verursachenden Brennstoffe, insbesondere Benzin, Diesel, Heizöl, Flüssig-, Erdgas und ab 2023 Kohle.

Wer nimmt am nationalen Emissionshandel (nEHS) teil?

Unternehmen oder Personen, die mit Benzin, Diesel, Heizöl, Flüssig- oder Erdgas heizen oder Autofahren, müssen nicht selbst am nEHS teilnehmen. Das müssen nur die sogenannten Inverkehrbringer der Brennstoffe, also etwa Gaslieferanten oder Unternehmen der Mineralölwirtschaft, die nach dem Energiesteuergesetz verpflichtet sind, Energiesteuer zu zahlen.

Demnach müssen wir als Stadtwerke Willich ab 2021 für die an Sie verkaufte Menge Erdgas einen CO2-Preis bezahlen. Wir sind verpflichtet, für den Treibhausgas-Ausstoß, den unser Erdgasprodukt bei Ihnen verursacht, Verschmutzungsrechte in Form von Zertifikaten zu erwerben. Das geschieht über den neuen nationalen Emissionshandel.

Die Kosten für diese Zertifikate berücksichtigen wir künftig in der Preisgestaltung etwa bei unseren Erdgasprodukten. Die Intention des Gesetzgebers ist es, mit der Bepreisung von Brennstoffemissionen emissionsmindernde Verhaltensänderungen zu bewirken. Die höheren Kosten sollen für den gewünschten finanziellen Anreiz zur Emissionsminderung sorgen, da sich Maßnahmen wie z. B. die Investition in Wärmedämmung oder eine effizientere Heizung schneller rechnen.

Welchen Unterschied gibt es zwischen dem europäischen, dem nationalen und dem freiwilligen Emissionshandel?

Der nationale (nEHS) und europäische Emissionshandel (EU-ETS) sowie der freiwillige Emissionshandel haben unterschiedliche Ansatzpunkte, wie die Reduzierung der Treibhausgasemissionen umgesetzt wird:

  • Der EU-ETS verpflichtet zur Abgabe von Emissionsberechtigungen, wo Emissionen in einer Anlage entstehen, also etwa in einem Kraftwerk. Bei den vom EU-ETS umfassten Industrie­ und Energieanlagen handelt es sich um eine kleinere Anzahl von Akteuren mit sehr hohen direkten Anlagenemissionen.
  • Der nEHS setzt hingegen viel früher an: Schon für das Inverkehrbringen der Brennstoffe müssen Verschmutzungsrechte eingekauft werden, noch bevor die Brennstoffe bei der Anlage angelangt sind. Diese Emissionen, die durch das spätere Verbrennen der Brennstoffe entstehen, werden dabei dem Inverkehrbringer zugerechnet. Also beispielsweise zahlen wir als Erdgaslieferant für die Emissionen, die bei Ihnen durch das Verbrennen von Erdgas in Ihrer Heizung entstehen.
  • Der freiwillige Emissionshandel schafft die Möglichkeit, entstandene Emissionen durch eine freiwillige Kompensation auszugleichen. Wenn Sie beispielsweise eine Heizung mit Erdgas betreiben, entstehen weiterhin CO2-Emissionen, auch wenn Sie sparsam mit der Energie umgehen.
Sind die durch das BEHG verursachten Kosten Steuern, Gebühren oder Abgaben?

Nein. Öffentliche Abgaben sind der Sammelbegriff für Steuern, Gebühren, Beiträge und sonstige Abgaben, die an die öffentliche Hand zu leisten sind. Steuern sind nach § 3 Abs. 1 AO Geldleistungen, die nicht eine Gegenleistung für eine besondere Leistung darstellen und von einem öffentlich-rechtlichen Gemeinwesen zur Erzielung von Einnahmen allen auferlegt werden, bei denen der Tatbestand zutrifft, an den das Gesetz die Leistungspflicht knüpft; die Erzielung von Einnahmen kann Nebenzweck sein. Nach dem BEHG erhält der Verantwortliche jedoch für seine Geldleistung eine Gegenleistung in Form von Zertifikaten, die zur (legalen) Emission von CO2 berechtigen. Damit ist der Tatbestand einer Steuer nicht erfüllt.

Gebühren fallen für unmittelbar zufließende staatliche Leistungen an und werden damit sozusagen als Gegenleistung für die besondere Inanspruchnahme der Verwaltung erhoben. Beiträge sind ein Entgelt für die grundsätzliche Bereitstellung von Leistungen und fallen deshalb unabhängig von deren Inanspruchnahme an. Der Erwerb von Zertifikaten zur Erfüllung der Abgabepflicht nach dem BEHG stellt allerdings weder eine Gegenleistung für die besondere Inanspruchnahme der Verwaltung dar, noch wird damit die Vorhaltung von Leistungen unabhängig von deren Inanspruchnahme abgegolten. Mithin handelt es sich auch weder um Gebühren noch um Beiträge. Auch als sonstige Abgabe, insbesondere als Sonderabgabe, lassen sich die Aufwendungen, die aufgrund des BEHG zu machen sind, nicht einordnen.

Wie hoch ist die CO2-Abgabe für das Jahr 2021 und die darauffolgenden Jahre?

Das nationale Emissionshandelssystem (nEHS) startet 2021 mit einem Festpreissystem, das heißt, der Preis pro Tonne CO2 ist fix und vorab festgelegt. Als Erdgaslieferant benötigen wir für jede Tonne CO2, das durch uns verkauftes Erdgas verursacht wird, ein Zertifikat als Verschmutzungsrecht. Dabei steigt der Preis pro Tonne CO2 Jahr für Jahr. Als Energielieferant kaufen wir die Zertifikate zu folgenden Preisen ein:

Das entspricht netto etwa. 6 Cent pro Liter Superbenzin, etwa 7 Cent pro Liter Diesel, etwa 7 Cent pro Liter Heizöl und 0,455 Cent pro Kilowattstunde Erdgas. Hinzu kommt noch die gesetzliche Mehrwertsteuer von 19%.

In der folgenden Grafik sehen Sie die Entwicklung der CO2-Abgabe für das Jahr 2021 bis 2025.

Gerundete brutto CO2-Abgaben in Cent pro Kilowattstunde (kWh)
Wie werden die CO2-Kosten pro Kilowattstunde Erdgas berechnet?

Die Umrechnung der CO2-Abgabe in Kilowattstunden Erdgas ist in der Berichterstattungsverordnung 2022 (BeV 2022) geregelt. Diese schreibt den Inverkehrbringer von Erdgas vor, wie die Emissionen ermittelt werden müssen. Ganz konkret müssen wir die Emissionen für die in einem Kalenderjahr gelieferte Erdgasmenge durch Multiplikation mit Berechnungsfaktoren ermitteln. Die genaue Methodik und Standardwerte sind in Anlage 1 der BeV 2022 festgelegt.

Im Folgenden zeigen wir Ihnen anhand eines konkreten Beispiels, das wir auf einen Haushalt heruntergebrochen haben, wie die Kosten pro Kilowattstunde Erdgas ermittelt wird:

  • Wir liefern an Sie im Jahr 2021 die Erdgasmenge von 20.000 kWh.
  • Diese Erdgasmenge multiplizieren wir mit einem Umrechnungsfaktor, dem Heizwert und dem heizwertbezogenen Emissionswert.
  • Diese sind in Anlage 1 der BeV wie folgt festgesetzt:
    • Umrechnungsfaktor: 3,2508 GJ/MWh (1 MWh entspricht 1.000 kWh)
    • Heizwert: 1 GJ/GJ
    • Heizwertbezogenen Emissionswert: 0,056 t CO2/GJ
  • Daraus ergibt sich für Sie folgende CO2-Emission:

CO2-Menge = 20 MWh (= 20.000 kWh) * 3,2508 GJ/MWh * 1 GJ/GJ * 0,056 t CO2/GJ = 3,64 Tonnen CO2

Für die so ermittelten CO2-Emissionen müssen wir als Erdgaslieferant die entsprechende Menge Zertifikate einkaufen: 3,64 Tonnen CO2 * 25 € pro Tonne CO2 = 91,02 € netto. Hinzu kommt noch die gesetzliche Mehrwertsteuer von 19%.

  • Diese Kosten berechnen wir Ihnen weiter. Pro Kilowattstunde Erdgas ergibt sich für das Jahr 2021 ein Wert von 0,455 Ct/kWh zuzüglich Mehrwertsteuer (91,02 € geteilt durch 20.000 kWh).
  • Die Kosten erhöhen sich, wenn der Zertifikatspreis ab 2022 weiter steigt.  
Ist mein Erdgastarif davon betroffen?

Ja, für alle unsere Erdgastarife müssen Sie ab dem Jahr 2021 einen Preis für die bei der Verbrennung in Ihrer Heizung entstehenden CO2-Emissionen zahlen. Je Kilowattstunde (kWh) Erdgas entstehen etwa 180g CO2. Umgerechnet auf einen Preis von 25€ je Tonne CO2 ergeben sich somit Kosten in Höhe von 0,455 Cent/kWh. Bei einem Verbrauch von 20.000 kWh im Jahr 2021 ergeben sich dadurch Mehrkosten in Höhe von 91€ zuzüglich Mehrwertsteuer. Dieser Betrag wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Die genaue Berechnung der Beträge bei den CO2-Emissionen finden Sie in vorheriger Frage.

Wie kann ich meinen CO2-Ausstoß senken?

Sie können diesen Betrag, der aufgrund Ihres CO2-Ausstoßes entsteht, senken. Denn dieser ist abhängig von Ihrem Verbrauch: Je weniger Erdgas Sie verbrauchen, desto weniger Kosten entstehen. Ganz einfach geht das zum Beispiel mit richtigem Lüften und Heizen oder einer Heizungsmodernisierung.

Als moderner Energieversorger beliefern wir Sie nicht nur zuverlässig mit Energie, sondern helfen Ihnen mit verschiedenen Leistungen: Mit unseren Experten können Sie besprechen, wie sie ihren Erdgasverbrauch minimieren können oder ob eine Heizungsmodernisierung hilft, um auch langfristig Kosten zu sparen.

Wir unterstützen Sie dabei durch vielfältige Angebote. Wenn Sie Fragen rund um Ihre sichere Energieversorgung haben, oder wir Ihnen Tipps zum Energiesparen rund um Ihren Haushalt geben dürfen, melden Sie sich gerne in unserem Kundencenter telefonisch unter 02154 4703-333 oder per E-Mail unter kundenservice@stm-stw.de

Müssen andere Erdgaslieferanten auch die CO2-Abgabe leisten?

Ja, alle Erdgaslieferanten sind dazu verpflichtet, für den Treibhausgas-Ausstoß, den das Erdgas durch das Inverkehrbringen verursacht, Verschmutzungsrechte in Form von Zertifikaten zu erwerben. Alle Erdgaskunden sind daher von der CO2-Abgabe betroffen, unabhängig davon, bei welchem Anbieter Sie sind und welchen Tarif Sie haben.

Wie kompensieren die Stadtwerke Willich entstandene CO2-Emissionen?

Für einige unserer Printprodukte haben wir uns für einen klimaneutralen Druck entschieden. Dies bedeutet, dass wir die nicht vermeidbaren CO2-Emissionen beim Druck von Kalendern, Flyern, Broschüren und Magazinen durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten ausgleichen.

Dadurch werden an anderer Stelle die durch den Druck verursachten CO2-Emissionen zu 100% wieder eingespart und eine nachhaltige soziale Entwicklung vor Ort gefördert. Denn für das Klima ist es unerheblich, ob die Emissionen unter den Motorhauben unserer Elektrofahrzeuge oder z. B. durch ein Klimaschutzprojekt in Afrika eingespart werden.

Die Treibhausgase, die beispielsweise durch den Druck unseres Jahreskalenders 2020 entstanden sind, gleichen wir durch ein Aufforstungsprojekt in Panama aus. Hierbei wird die Aufforstung einheimischer Mischwälder mit fairen Produkten von Kakao in UTZ-Qualität kombiniert.

Weitere Informationen zu diesem und auch weiteren Projekten finden Sie hier: https://stadtwerke-willich.de/klimaneutral/

Warum ist mein Stromtarif von der CO2-Abgabe nicht betroffen?

Anders als im Wärmemarkt und im Verkehr wurden bei der Stromerzeugung frühzeitig Maßnahmen ergriffen, um die CO2-Emissionen zu reduzieren. Bereits 1990 legte die damalige Bundesregierung mit dem sogenannten Stromeinspeisungsgesetz (StromEinspG) erstmals einen gesetzlichen Rahmen für den Ausbau der regenerativen Energien vor. Das Stromeinspeisungsgesetz ist der Vorläufer des heutigen Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Das EEG ist zentraler Baustein der deutschen Energiewende geworden. Der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch ist seit der Einführung stark gestiegen, was als wesentlicher Erfolg zu verbuchen ist.

Des Weiteren nehmen viele Anlagen zur Stromerzeugung am europäischen Emissionshandel teil, was zu einer zusätzlichen Reduzierung der Emissionen geführt hat. Auch der Ausstieg aus der Kohleverstromung bis ins Jahr 2038 wird die CO2-Emissionen in den nächsten Jahren deutlich senken.

Im Jahr 2019 wird der CO2-Emissionsfaktor für den Strommix in Deutschland auf 401 Gramm pro Kilowattstunde geschätzt. Im Jahr 1990 waren es noch 764 Gramm pro Kilowattstunde. Die CO2-Emissionen nehmen demnach seit dem Jahr 1990 kontinuierlich ab.

Wie trägt die Einführung der CO2-Abgabe zum Klimaschutz bei?

Die neue CO2-Abgabe soll klimaschädliches Heizen und Autofahren in Zukunft teurer machen. So entsteht ein Anreiz, auf klimaschonende Technologien wie Wärmepumpen und Elektromobilität umzusteigen, mehr Energie zu sparen und erneuerbare Energie zu nutzen.

Als moderner Energieversorger beliefern wir Sie nicht nur zuverlässig mit Energie, sondern helfen Ihnen mit verschiedenen Leistungen beim Energiesparen: Mit unseren Energieexperten können Sie besprechen, wie sie ihren Erdgasverbrauch minimieren oder ob eine neue Heizung hilft, um auch langfristig Kosten zu sparen.

Wir unterstützen Sie dabei durch vielfältige Angebote. Wenn Sie Fragen rund um Ihre sichere Energieversorgung haben, oder wir Ihnen Tipps zum Energiesparen rund um Ihren Haushalt geben dürfen, melden Sie sich gerne in unserem Kundencenter telefonisch unter 02154 4703-333 oder per E-Mail unter kundenservice@stm-stw.de

Was geschieht mit den Einnahmen aus der CO2-Abgabe?

Der zusätzliche Betrag, den wir über angepasste Preise einnehmen, bleibt nicht bei uns, sondern wir geben ihn unmittelbar weiter: Die Bundesregierung will die Einnahmen aus der CO2-Abgabe in Klimaschutzmaßnahmen – etwa für einen klimafreundlichen Verkehr und energieeffiziente Gebäude – reinvestieren oder an die Bürger in Form von Entlastungen an anderer Stelle sowie Fördermaßnahmen zurückgeben.

Ist es sinnvoll auf eine andere Heizungsart oder einen anderen Energieträger umzusteigen?

Mit Erdgas heizen Sie bereits deutlich klimafreundlicher als mit einer Ölheizung, wodurch auch die CO2-Abgabe je kWh geringer ist. Darüber hinaus ist eine Kombination Ihrer Erdgasheizung mit Solarenergie möglich, um die CO2-Bilanz weiter zu verbessern. Eine Umstellung auf einen anderen Energieträger wie z. B. Holzpellets oder Strom bei Wärmepumpen kann zu einer Reduzierung der CO2-Emissionen führen. Neben höheren Investitionskosten sind dafür häufig größere bauliche Veränderungen erforderlich, wie z. B. der Einbau einer Fußbodenheizung bei Wärmepumpen oder einem Lager für die Holzpellets.

Egal für welche Heizung sich Hausbesitzer entscheiden: Wichtig ist eine gut eingestellte Heizung, mit der Sie effizient und umweltschonend heizen.

Wir unterstützen Sie dabei durch vielfältige Angebote. Wenn Sie Fragen rund um Ihre sichere Energieversorgung haben, oder wir Ihnen Tipps zum Energiesparen rund um Ihren Haushalt geben dürfen, melden Sie sich gerne in unserem Kundencenter telefonisch unter 02154 4703-333 oder per E-Mail unter kundenservice@stm-stw.de.

Was kann ich tun, um meinen Erdgas- oder Wärmeverbrauch zu reduzieren?

Wir haben für Sie einige nützliche Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihren Erdgas- und Wärmeverbrauch reduzieren können und somit Energiekosten und CO2-Kosten sparen können:

Energiespartipps zum Thema Erdgasverbrauch finden Sie hier:

https://stadtwerke-willich.de/privatkunden/erdgas/gas-sparen/

Energiespartipps zum Thema Wärmeverbrauch finden Sie hier:

https://stadtwerke-willich.de/waermespartipps/