Auf zum Dreißigsten: Stadtwerke bleiben Titelsponsor für den Triathlon
- Unter den mehr als 1.000 Aktiven waren beim 29. Wettbewerb auch drei Staffeln des Energieversorgers
- Großes Lob für das Publikum, das jeden Aktiven anfeuert
Die beste Nachricht vorab: Die Stadtwerke werden den Willicher Triathlon auch in seinem Jubiläumsjahr 2027 wieder als Titelsponsor unterstützen. „Das größte sportliche Event in unserer Region war erneut ein herausragendes Ereignis für so viele Menschen — dafür werden wir uns auch beim dreißigsten Mal nach Kräften engagieren“, sagt Tafil Pufja, Geschäftsführer der Stadtwerke.
Unter den 1.010 Aktiven, die sich ins Wasser gestürzt, aufs Rad geschwungen und die Laufstrecke absolviert haben, waren auch acht Mitarbeiter der Stadtwerke. Einige von ihnen kannten den Wettbewerb schon vom vergangenen Jahr, einige gingen zum ersten Mal mit der Staffel an den Start. Und alle waren sich hinterher einig: Es war ein Wahnsinnsspaß!
Perfekte 24 Grad und Sonnenschein
Zwar verfehlten die drei Stadtwerke-Teams das Ziel, mit dem sie vorab geliebäugelt hatten — ein Platz auf dem Treppchen —, aber die Stimmung am vergangenen Sonntag war bei perfekten 24 Grad und Sonnenschein trotzdem ausgezeichnet.
Dickes Lob seiner Mitstreiter bekam Elias Szurgot, der bei den Stadtwerken eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Rohrsystemtechnik macht: Nachdem die Läuferin in seiner Staffel krank geworden war, übernahm er nach den 500 Meter Schwimmen auch noch die fünf Kilometer Laufen. „Nach der Hälfte habe ich mich ganz schön quälen müssen. Da hat es sehr geholfen, dass das Publikum wirklich jeden bei diesem Event lautstark anfeuert.“
Die beste der drei Stadtwerke-Staffeln kam mit einer Gesamtzeit von einer Stunde, 15 Minuten und 27 Sekunden ins Ziel. Zum Vergleich: Die erstplatzierte Staffel brauchte für die drei Disziplinen 58 Minuten und vier Sekunden. „Wir haben ja ein ganzes Jahr Zeit, um zu trainieren“, sagt Elias Szurgot, der jüngste im Stadtwerke-Team. Denn da sind sich alle acht Aktiven einig: Im Jubiläumsjahr dabei zu sein und den Titelsponsor zu vertreten, ist unbedingt Herzenssache.
