Neuer Lade-Hub bietet 25 Stationen und viel Service
Gute Nachricht für Sie, wenn Sie ein E-Auto fahren — oder planen, sich eines anzuschaffen: Die Lade-Infrastruktur rund um Willich wird durch unseren neuen stw Ladepark plus noch komfortabler. Jetzt haben wir ihn offiziell eröffnet und gemeinsam mit etwa 80 Gästen auf einen der größten Lade-Hubs in unserer Region angestoßen.
Bürgermeister Christian Pakusch betonte, dass der neue Ladepark für Willich einen weiteren Schritt Richtung Mobilitäts- und Energiewende bedeute. „Wir sehen ja zurzeit sehr deutlich, wie wichtig es ist, uns von fossilen Energien unabhängiger zu machen. Die Elektromobilität ist da ein ganz wichtiger Baustein, ebenso wie die Windenergie-Anlagen, die die Stadtwerke zurzeit am Rande von Münchheide V und in der Dickerheide bauen.“ Er bittet die Bürgerinnen und Bürger in der Region, mitzuziehen und verstärkt auf E-Mobilität zu setzen.
Vier Strom-Anbieter zur Auswahl
Im stw Ladepark plus stehen 25 Ladestationen zur Verfügung, 22 davon Schnelllader. Die Säulen sind so konzipiert, dass auch kleinere Transporter wie Sprinter oder Crafter sie direkt anfahren können. Kundinnen und Kunden profitieren von insgesamt vier verschiedenen Anbietern. Zusätzlich zu unserer Eigenmarke mw autostrom stehen mit Tesla, Allego und Electra drei weitere namhafte Anbieter zur Auswahl.
In den 20 bis 30 Minuten, die es dauert, ein Auto an einer DC-Säule mit bis zu 400 kW zu laden, können Sie die klimatisierte Lounge nutzen. Sie bietet mit Getränken, Snacks und Sanitäranlagen genau den Service, den es für einen kurzen Lade-Stopp braucht. Und wenn es eine längere Pause sein soll, stehen im Roatel-Container sogar vier Zimmer zur Verfügung, die Sie ganz einfach via App buchen können.

PV auf dem Dach produziert Strom für die Station
Sie laden im stw Ladepark plus an allen Stationen ausschließlich Ökostrom. Die Solarmodule auf dem Dach speisen mit einer Kilowatt Spitzenleistung von 120 den Strom in die Stationen der Stadtwerke ein. Wird nicht alles verbraucht, fließt der Überschuss ins öffentliche Netz. Ein gutes Beispiel dafür, wie Verkehrs- und Energiewende miteinander verzahnt sein können.